Herbststimmung

Wupper Glüder

Äsche

Wupper Rausche

Fliegenrute

Zur Zeit haben wir weiterhin eine gute Äschenphase an der Wupper. Außerdem stören die Blätter im Wasser noch nicht.

Die Fische haben sich heute mal wieder vollständig an die Schonzeiten gehalten 🙂 . Deshalb habe ich heute auch nur Äschen und keine Forellen gefangen.

Das kann aber auch daran liegen das ich zur Zeit nur schnelle, flache Strecken mit der Nymphe befische. Die Unterstände und Ecken lasse ich bewußt aus und fische nur in der schnellen Strömung.

Bei einem Fisch konnte ich dann heute auch mal wieder die Bremse meiner Fliegenrolle einsetzen 🙂 . Da ich die Fische versuche möglichst schnell zurück zu setzen, sind dabei nicht viele gute Fischfotos entstanden.

Fortsetzung:

Am Sonntag bin ich nach Leichlingen gefahren, um dort die die von mir vernachlässigte Stadtstrecke anzutesten. Heute war, im Gegensatz zu gestern, viel Laub im Wasser. Dem Laub konnte ich nur mit schweren Nymphen ausweichen. Meine in Glüder erprobte Taktik war heute anfangs nicht so erfolgreich. Nach dem ich meine Nymphenbox durchprobiert hatte, habe ich die erste Äsche des Tages auf meine derzeitige Standardnymphe gefangen. Trotzdem mal wieder ein schöner Tag an der Wupper. Den Tag habe ich gerne genutzt, bevor der Winter einbricht und die Fliegenbindezeit beginnt.

Äschensaison

Niederigerer Wasserstand

Heute bin ich trotz Nieselregens an der Wupper in Glüder gefahren. Dabei habe ich mit einem 4,5 m Vorfach mit einem 14er Fluorocarbon-Tippet gefischt. In der stressigen letzten Woche habe ich Abends noch ein paar Jig-Nymphen gebastelt. Für die schlanken Nymphen habe ich die Fliegen eines FF-Kollegen vom Stammtisch des SAV Bayer als Vorbild genutzt.

Ich wollte die Fliege geade einholen um sie zu wechseln, als ich die erste Äsche an diesem Tag gefangen habe. Danach konnte ich noch ein paar Äschen fangen. Alle mit der braunen Jig Nymphe.

Nach dem der Regen stärker wurde habe ich eine Mittagspause am Tierheim eingelegt und mich mit einen Glüder-Burger versorgt. Danach habe ich noch weiter gefischt, bis der Regen zu stark wurde.

Zusammenfassend hat sich auch heute meine Theorie bestätigt, das die mittlere Größe an Fischen nicht vertreten ist. Ich habe entweder kleine Fische und eine 40er Äsche gefangen. Fische in der mittleren Größe waren heute mal wieder nicht dabei. Die Forellen haben sich alle streng an das Saisonende gehalten 😉 . Ich habe nur Äschen gefangen. Die 40er Äsche konnte ich übrigens nicht fotografieren, da ich mal wieder meinen Kescher im Auto vergessen hatte. Alles andere hätte zu lange gedauert und hätte für den Fisch zu viel Stress bedeutet.

Fortsetzung:

Heute war der Wasserstand deutlich niedrieger als gestern. Meine konsequente eine Nymphen-Taktik hat sich auch heute bewährt. Bis auf eine Forelle haben sich alle Fische an die Schonzeit gehalten 😉 . Außer diesem Fisch habe ich heute ausschließlich Äschen gefangen. Heute war auch mal eine 30er Äsche dabei. Meine Theorie, das die Fische in der mittleren Größe fehlen, sehe ich damit aber nicht als wiederlegt an.

Auf der Suche nach dem richtigen Ausweichrevier

Mit dem Belly Boat im Hitdorfer Hafen

Mit dem Belly Boat an den Schiffen entlang

Da meine Familie an diesem Wochenende nicht Zuhause war, war mal wieder fischen angesagt. Der Wasserstand an der Wupper ließ dies aber nicht ernsthaft zu. Deshalb konnte ich mal wieder einige Ausweichreviere testen.

Zuerst habe ich das erste mal in diesem Jahr mit dem Belly Boat im Hitdorfer Hafen gefischt. Grundsätzlich ist das fischen zwischen den Schiffen bestimmt sehr interessant. An diesem Wochenende hat der Wind und das angetrübte Wasser dem Spass am fischen verdorben. Wie dort bei gutem Wetter und Hochbetrieb zu fischen ist mag ich mir heute nicht ausmalen.

Danach habe ich noch eine Runde in Rheindorf den Streamer geschwungen. Weil der Wasserstand auch dort hoch war, konnte man nicht weit hinein waten.

Heute habe ich dann noch einen Forellensee in Düsseldorf mit der Fliege angetestet. Das muss ich aber auch nicht zu oft haben, weil der Muli-Kulti Faktor mir doch zu hoch war.

Da freut ich mich schon wieder darauf, an einer Fließstrecke zu fischen.