Glüder mit Dachs

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Am Anfang der Woche habe ich mit Dachs in Glüder gefischt. Die Strecke erschien mir geeignet, weil unser Dackel dort im wesentlichen ungstört herumtoben konnte. Nach dem er einen Ball gefunden hatte, war dann aber erst einmal Ball werfen angesagt. Mit Hilfe des Balls ließ er sich dann auch überzeugen, ins Wasser zu gehen.

Wupper im Juni

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Zurück im Rheinland, habe ich mal wieder an der Wupper gefischt. Ziel am Donnerstag war die Strecke zwischen Wipperaue und Friedrichsaue. Im Gegensatz zum Harz war hier wenig Aktivität von Fischen auszumachen. Mein Fänge mußte ich mir daher auch hart erarbeiten. Mit der Trockenfliege konnte ich leider, trotz einiger Versuche, nichts fangen. Mit den großen Hoppern, die im Harz neunzig Prozent der Fische gebracht haben, war hier gar nichts zu machen. Aber auch Klinkhammer wurden nicht angenommen. Also musst ich doch wieder auf die üblichen Nymphen zurück greifen. Die Schwalben waren sehr aktiv am Insekten fangen. Aber auch kleine schwarze Trockenfliegenmuster haben diesmal nicht funktioniert.

Kleine Harztour

Barsch mit Landschaft

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Im Harz bin ich dem Stillwasser fischen auf Forellen etwas näher gekommen. Auch wenn dies auf jeden Fall ein anderes Kapitel ist, als das fischen im Fluss. Ich habe hier hauptsächlich mit der Trockenfliege gefischt.

Die Drift, die im Fluss durch die Fließrichtung verursacht wird, konnte ich im Stillwasser durch den Wind nutzen. Das fischen mit der aktiven Nymphe hat Marcus dann doch besser umgesetzt. Das ist eine Aufgabe für eine der nächsten Versuche am Stillwasser.

Das Trockenfliegen fischen am See fand ich richtig spannend. Mal schauen, ob ich dies in der nächsten Zeit in den Niederlanden etwas weiter pflegen kann.