Regenbogenforelle

Let’s start

Gestern hatte ich endlich mal wieder Zeit an die Wupper zu fahren und die Rute zu schwingen. Da es in zwei Wochen nach Irland geht, habe ich mit der Zweihand gefischt. Etwas Training schadet auf keinen Fall. Meine Taktik, die Fische am Grund zu suchen, hat auch funktioniert. An meiner Greys Switch Rute habe ich ein sinkends Polyleader montiert und einen Streamer mit Tungsten-Kopf angebracht. In Leichlingen habe ich an den breiteren Stellen die richtige Umgebung für dieses Set-Up gefunden. Ich dachte zuerst, das ich eine aktive Barbe ausgemacht habe. Hier hatte ich dann auch einen Kontakt, aber den Fisch leider verloren. Zwei Minuten später hatte ich den Fisch wieder an der Leine. Beim Drill entpuppte sich die vermeintliche Barbe aber als Regenbogenforelle. Ein schöner Start in die Saison.

Dhünn und Wupper Opladen

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In den letzten Tagen habe ich vor allen an der Dhünn gefischt. Neben Äsche, Hasel, Döbel und Bachforelle habe ich auch mal wieder ein Regenbogenforelle gefangen. Aus fischereilicher Sicht sind die Regenbogenforellen immer wieder toll an der Fliegenrute. Da Leverkusen gestern gegen den BVB gespielt hat, bin ich seit langer Zeit mal wieder an der Wupper in Opladen gewesen. Auf Nymphe ging gar nichts. Aber auf Trocken- und Nassfliege waren Fische zu fangen. Die Nassfliege war deutlich im Vorteil.